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Ausstattung: Saunaholz ist nicht gleich Saunaholz |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 02. Oktober 2011 um 15:09 Uhr |
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Wer täglich zur Sauna gehen möchte, der baut sich am besten seine eigene Sauna zu Hause. Das hat den Vorteil, dass man zu jeder Zeit zum Saunieren gehen kann, keine langen Anfahrtswege hat und darüber hinaus bleibt Intimität gewahrt. Für den einen oder anderen Saunagänger ist das immerhin noch ein Hindernis, warum er oder sie nicht regelmäßig zur Sauna geht. Doch mit dem richtigen Holz lässt sich das auch endlich zu Hause verwirklichen. Mit spezieller Fichte oder Tanne aus nordischen Hölzern lässt sich eine Sauna bauen, die den Temperaturunterschieden und den extremen Feuchtigkeitsbelastungen standhalten. Das richtige Saunaholz ist entscheidend: Bekannt und beliebt für den Saunabau ist die Hemlock Tanne, die entweder aus Kanada oder auch Japan kommen kann, die nordische Kiefer oder das tropische Holz vom Abachi Baum, welches astfrei und graubraun ist und aus den Wäldern Westafrikas stammt. Diese Hölzer haben alle den Vorteil, dass sie nur gering wärmeleitfähig sind und damit die Temperatur für lange Zeit im Inneren der Sauna konstant bleibt.
Des Weiteren sind sie astfrei und bilden daher eine ästhetische und ansehnliche Optik und damit ideal für den Saunabau geeignet sind. Andere Holzarten würden entweder zu viel Wärme durchlassen oder dem Wechsel zwischen heiß und kalt und zwischen nass und trocken auf Dauer gar nicht aushalten. Sie quellen auf, werden brüchig und verlieren natürlich auch ihr Aussehen. Das kann mit den genannten Sorten nicht passieren. Sie sind nämlich von Natur aus schon so widerstandsfähig, dass eine weitere Nachbehandlung unnötig ist.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Oktober 2011 um 15:27 Uhr |