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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 11:05 Uhr |
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Der Begriff Biosauna ist nicht sehr verbreitet und doch erlebt gerade diese Saunaform einen regelrechten Aufschwung. Der Begriff bezeichnet Saunas, die mit geringerer Temperatur erwärmt werden und somit schonender sind. Eine Temperatur von 45 bis 55 Grad belastet den Kreislauf nicht und kann sich positiv auf diesen auswirken. Durch das Schwitzen werden die Poren auf natürliche Weise gereinigt, was das Hautbild sichtbar verbessern kann. Eine Sauna dieser Art wird auch immer häufiger in Kombination mit ätherischen Ölen oder Klang- und Lichttherapien angeboten. Die Wirkung dieser Kombinationen kann den Körper, die Seele und den Geist positiv beeinflussen.
Ablauf eines Biosaunagangs
Der Ablauf der sogenannten Biosauna ähnelt sehr einer finnischen Sauna. Ruhephasen und Saunagänge wechseln sich miteinander ab. So wird der Körper bewusst abgehärtet und der Kreislauf angeregt. Zudem kann der Wechsel von warm und kalt die Durchblutung der Muskeln verbessern. Eine Biosauna kann nach Belieben bis zu drei Mal hintereinander aufgesucht werden. Die niedrigen Temperaturen dieser Sauna lassen einen Aufenthalt von bis zu 30 Minuten zu. Die Infrarotsauna ist eine dieser modernen sanften Saunaarten. So ist es nicht verwunderlich, dass die klassische Saunaform immer mehr in Vergessenheit gerät und die Biosauna deutsche Haushalte erobert. Trotz der niedrigeren Temperaturen ist es möglich, denselben Effekt wie bei einer finnischen Sauna zu erreichen. Die geringere körperliche Beanspruchung lässt Müdigkeit und Erschöpfung in Vergessenheit geraten. Nach einem Besuch der Infrarotsauna fühlt man sich erholt und voller Energie. Nach dem Saunieren in einer klassischen Sauna sind die oben erwähnten Erschöpfungssymptome keine Seltenheit. Die heißen Temperaturen stellen eine Belastung dar, was der Körper deutlich signalisiert.
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